Category Archives: Empfohlen

Features, Kunsthalle Bern


Mit den Features startet die Kunsthalle Bern eine neue Vermittlungsreihe. Kunstvermittler:innen sind für ein halbes Jahr in der Kunsthalle zu Gast und reagieren von ihrem Kontext aus auf die ausgestellte Kunst oder die Kunsthalle Bern als Ort und Institution. Es entsteht ein Austausch, der Verschiebungen, Erweiterungen und Öffnungen ermöglicht. Für das erste Feature wurde ich eingeladen und realisiere einen The Art Educator’s Talk LIVE gemeinsam mit Carol Baumgartner, Beate FlorenzAnnemarie Hahn und … Dir? Das Gespräch dreht sich um das Zeigen und Produzieren von Kitsch und Klischees in der Kunstvermittlung und fragt: Sind Ergebnisse gestalterischen Handelns im Kontext der Kunstvermittlung, die von Prozessskizzen bis hin zu angeleiteten Produkten reichen, Kitsch, Handwerk oder “Kühlschrankkunst”?
Das Gespräch ist öffentlich und kostenlos.

Talkreihen im Herbst

Das Herbst- oder Wintersemester hat begonnen und da sind mindestens zwei kunstpädagogische Online-Talkreihen gestartet: “ART/EDUCATION/MEDIATION #Teilhabe #Partizipation #Kollaboration” ist eine von Nicola Dicke und Kerstin Hallmann an der Universität Osnabrück konzipierte Talkreihe. “#DIDAKTIK Artikulationen, Algorithmen, Infrastrukturen und Social Media in der kritischen Kunstvermittlung in digitalen Zeiten” geht in die zweite Runde und vom Fachbereich Kunst und Bildung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien und dem Studiengang Art Education an der Hochschule der Künste Bern organisiert. Du weißt auch von einer Talkreihe? Ergänze gerne in den Kommentaren. 

Talk: Zeichnen Können Verlernen – Aktualisierung zu einem Paradigma des Kunstunterrichts // 7.7.21

Zeichnen und Können sind zwei Paradigmen des Kunstunterrichts. Aber geht es im Kunstunterricht “nur” ums Zeichnenkönnen? Warum ist das Zeichnen überhaupt so wichtig für den Kunstunterricht – und ist es das auch noch für die Gegenwart? Was bedeutet es, nicht dermaßen Zeichnen zu lehren? Anhand des Zeichnens, Könnens und Verlernens wird in diesem Vortrag eine kunstpädagogische Position entfaltet, die sich zwischen dem Gründungsmedium des Kunstunterrichts, Memes, aktuellen Bedingungen und weiteren, aufgeworfenen Fragen bewegt. Ein Online – Talk im Rahmen der monthly lectures, Kunstpädagogische Positionen, Institut für Kunst & Kunsttheorie, Universität zu Köln.

 

How to art meme..

 Aus einer Workshopserie mit Helena Schmidt ist dieser Textbeitrag für MYOW – Workbook Arts Education entstanden. Dabei geht es um das Bildphänomen der sogenannten Art-Memes und den Umgang mit ihnen. Innerhalb des Aufgabenformats können Teilnehmende lernen, sich des (ästhetischen) Formats des Memes zu bedienen und ihren alltäglichen Bildgebrauch zu reflektieren. Dabei sind Vertiefungen in die Kunstgeschichte sowie fächerübergreifende Verbindungen zu Bild-Text-Relationen oder politischer Bildung sehr erwünscht… mehr dazu hier: http://myow.org/meme-myself-and-i/ 

Talk series “MELTING SPACES. When restrictions become options”

Talk seriesMELTING SPACES: When restrictions become options”, a project by Institut Ramon Lull & Goethe Institut Barcelona. Curated & hosted by Aina Tur & Gila Kolb.
 
💗 WE LOVE DIGITALITY. DOES DIGITALITY LOVE US BACK? A talk about chances and Difficulties in Cultural Fields. Guests: Martina Leeker, Judit Carrera & Mónica Rikić. March 16th, 5 pm. Register here.
 
🤝 LET’S DEAL WITH IT! (Part 1) A talk about the digital transformation of performing arts. Guests: Fefa Noia, Konstanze Schütze, Alla Popp & Laia Durán. April 20th, 5 pm. 
 
🌆 LET’S DEAL WITH IT! (Part 2) A talk about the public space as a cultural stage. Guests: Anna Giribet, Kathrin Tidemann & Alina Stockinger. May 18th, 5pm. 

Vortragsreihe #DIDAKTIK

Artikulationen, Algorithmen, Infrastrukturen und Social Media in der kritischen Kunstvermittlung in digitalen Zeiten (03.03.2021 – 05.05.2021)

Wenn die pandemische Situation etwas gezeigt hat, dann das die postdigitale Kultur neue Tools in der Lehre erfordert. Welches Potential hat Digitalität für Didaktik? Was sehen wir online? Welche Zeige- und Ausschlussmechanismen bietet das Internet? Welche Macht kommt Algorithmen zu? Welchen Einfluss haben Soziale Medien? Diesen und weiteren Fragen geht die Vortragsreihe nach, die vom Fachbereich Kunst und Bildung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien (Elke Krasny, Sophie Lingg, Helena Schmidt) und dem Studiengang Art Education (Maren Polte, Gila Kolb) an der Hochschule der Künste Bern organisiert wurde.

Recently published: The ______ Manifesto

Emiel Heijnen, Melissa Bremmer and Sanne Kersten published the Anthology: Wicked Arts Assignments. Practising Creativity in Contemporary Arts Education. I contributed the exercise “The ______ Manifesto”, in which I wrote describe how the exercise of a ______Manifesto. This exercise also once lead to the text “Luftgitarrenkunstpädagogik” (2017). A symposium of the same name takes part on Friday 27 November 2020. 

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Tagung: Forschendes Studieren in der Kunstpädagogik, PH Zürich, 14.-15.07.19

Am 14. und 15. Juni 2019 findet das Symposium «Der professionalisierte Blick» Forschendes Studieren in der Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Zürich statt. Ich freue mich darauf, am 14. Juni das Forschungsforum B zu moderieren. Die Tagung findet anlässlich der Publikation “Der professionalisierte Blick” (Kunz/Peters (Hg.); kopaed München 2019) statt. Sie ist “Anlass, Konzepte, Modelle und Formate eines Forschens zu diskutieren, das sich auf die Lehrtätigkeit hin entwirft. Im Rahmen des gleichnamigen Symposiums an der PHZH stellen Autorinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Ansätze vor, die sie in den letzten Jahren entwickelt haben, und laden ein, darüber nachzudenken, wie sich Forschendes Studieren gestalten lässt” und geht folgenden Fragen nach: “Warum forschen und wie? Was forschen und wie? Wer forscht mit wem und wie? – Das Symposium richtet sich an Dozierende in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Lehrpersonen für Bildnerisches Gestalten der Volksschule und Sekundarstufe II, KunstvermittlerInnen, Studierende und weitere interessierte Personen.”

Mehr hier: https://phzh.ch/de/Ausbildung/Studiengaenge/Master-Fachdidaktik/master-studiengang-fachdidaktik-kunste/symposium-der-professionalisierte-blick/programm/

VW Fellowship für KunstvermittlerInnen 2018

KunstvermittlerInnen, spitzt die Bleistifte bzw. haut in die Tasten: Das zweite Volkswagen Fellowship für Kunstvermittlung in der Städtischen Galerie Wolfsburg ist ausgeschrieben. Es bietet jungen KunstvermittlerInnen, die ihr Studium in den letzten fünf Jahren abgeschlossen haben, die einmalige Gelegenheit, neue Formate und Denkweisen in der Kunstvermittlung, die auf die aktuellen gesamtgesellschaftlichen und technologischen Umbrüche hinsichtlich des Bildungsauftrag eines Museums reagieren, zu erfinden. Für ein Jahr könnt Ihr hier zum Beispiel neues Format entwickeln, erproben, evaluieren, dokumentieren.  Oder einer Fragestellung auf dem Grund gehen (falls Euch gerade keine einfällt: Hier mal eine Liste von Fragen). Dafür gibt’s pro Monat 1500 Euro. Konstanze Schütze und Gila Kolb von agency art education begleiten auch im zweiten Jahr die StipendiatInnen. Bewerbt Euch bis zum 27.08.2018 – wir* freuen uns auf Euch!
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