Author Archives: aligblok

Out now: SFKP e Journal Art Education 25

Seit gestern ist das SFKP e Journals Art Education 25 online, das ich mit Ayse Gülec herausgegeben habe. Es handelt von Erfahrungen der sobat sobat in der Kunstvermittlung. Mit Beiträgen von: @Shirin Graf, Jonathan Hohmann, Như Ý Linda Nguyễn, Niki Vetter, Mohini Gupte, Baharak Omidfard, Aurélie Strohmaier, Isabell Baldermann, Desirée Donají Hieronimus, Thesea Rigou Efstathopoulos, Jelena Toopeekoff, Mirl Redmann und Gürsoy Doğtaş.

Buchvorstellung Kunstvermittlung zwischen Haltung und Verantwortung

Im Frühjahr 2023 ist das Buch „Kunstvermittlung zwischen Haltung und Verantwortung“ beim kopaed Verlag erschienen. Nun zeigen die Stipendiat*innen des VW Fellowships für Kunstvermittlung am 01.12.23 um 18 Uhr Online mit einer Podiumsdiskussion und in Workshops ihre Themen, Fragen und Ergebnisse aus ihrer einjährigen Arbeitsphasen – eine Veranstaltung voller Erkenntnisse, vermittlerischer Praktiken, forschender Kunstvermittlung und Erfahrungen von Paula Mierzowsky, Norgard Kröger, Jelena Toopeekoff, Lara Dade, Miriam Trostorf, Charlotte Wanda Kachelmann und Lotti Seebeck. Moderiert und organisiert wird die Veranstaltung von Jelena Toopeekoff.

Ausschreibung Volkswagen Group Fellowship 2023

Die Ausschreibung der Volkswagen Group Fellowship 2023 – einem Stipendium der Volkswagen Group und der Städtischen Galerie Wolfsburg – ist für alle Absolvent*innen, die sich für ein Jahr vertieft mit einem Thema auseinander setzen möchten – vermittelnd, forschend —
Das Stipendium richtet sich an AbsolventInnen der Fachrichtung Kunstpädagogik mit maximal fünf Jahren Berufserfahrung. Daneben können sich VermittlerInnen fachverwandter Richtungen oder KünstlerInnen bewerben. Der Förderungszeitraum beträgt 12 Monate und den StipendiatInnen stehen monatlich 1500,- Euro zur Verfügung. Es besteht keine Residenzpflicht. Das Stipendium beginnt am 1. Januar 2024 und endet am 31. Dezember 2024. Bewerbungsfrist: 01. Oktober 2023. Die Themen und Ergebnisse der ersten drei Jahrgänge sind in dem Band “Kunstvermittlung zwischen Haltung und Verantwortung” (kopaed 2023) veröffentlicht. 

Forschungsprojekt «Commoning ländliche Baukultur – die Baukulturexpert:innen von morgen»

Während einer dreimonatigen Zusammenarbeit erforschten die Kinder einzelne Standorte und setzten sich mit ihren Wünschen und Visionen für die Gemeinde Pfäffikon (SZ) auseinander. Aus den Ergebnissen entstand eine etwas andere Landkarte von ihrem Wohnort. Sie zeigt Standorte, welche den Schülerinnen und Schülern wichtig sind und teilt sie ein in: Orte, die bleiben können, wie sie sind, Orte, die verbessert und Orte, die erst noch gebaut werden sollen. Lea Weniger, Rachel Holenweg und Gila Kolb von der Pädagogischen Hochschule Schwyz (PHSZ) forschten gemeinsam mit den Kindern der Klasse 3c zur Baukultur ihres Wohnortes. Ziel des partizipativen Forschungsprojekts «Commoning ländliche Baukultur – die Baukulturexpert:innen von morgen» ist es, die Sichtweisen der Kinder auf die lokale Baukultur kennenzulernen und sichtbar zu machen.

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Kunstvermittlung zwischen Haltung und Verantwortung

Die Publikation dokumentiert das Volkswagen Fellowship für Kunstvermittlung an der Städtischen Galerie Wolfsburg der Jahre 2017 bis 2020. Neben der Beschreibung und Reflexion der einzelnen Projekte bietet die Publikation Handreichungen und Analysen zu gegenwärtigen Fragen der Vermittlung von Kunst rund um die Themen »Care und Verantwortung«, »Wissen und epistemische Ungerechtigkeit«, »Umgang mit Hierarchien« sowie »Bedingungen der Digitalität«. Die Sammlung zeigt dabei exemplarisch, wie Kunstvermittlung den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen begegnet. Mit Beiträgen von: Care Less & Paula Mierzowsky (2017/18), Jelena Toopeekoff (2018/19), Josefine Soppa und Laura Bleck (2019/20), Silke Ballath, Katharina Klappheck, Elke Krasny und Nora Sternfeld.

DOPPELLAUNCH SFKP e Journals Art Education Research


Mittwoch, 08.03. 2023 | 18:00 – 19:30 | online | 22 SITUIERUNG ZWISCHEN den Stühlen. Positionen, Haltungen und Perspektiven | 23 kunstpädagogisch fragen

Für diesen Doppellaunch wünschen wir (Silke Ballath, Annemarie Hahn, Beate Florenz, Konstanze Schütze und Gila Kolb) uns zufällige Blicke und intensive Anregungen zum Weiterschmökern und Denken. Kurze Eindrücke, die im Sampling unterschiedlicher Textstellen, Video- und Podcastfragmente zur Wirkung kommen, stellen Ausschnitte beider Ausgaben vor. Stell’ Dir ein Getränk deiner Wahl bereit, um mit uns anzustoßen!
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NEW & ONLINE: Digital Didactics in Art Education – An Open Educational Ressource

In den letzten zwei Jahren durfte ich in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen von ingesamt fünf Hochschulen im stetigen & gemeinsamen Austausch Ideen und Werkzeuge zur Lehre in Zeiten von Digitalität versammeln. Das ist das Ergebnis – in deutscher, englischer, niederländischer und ungarischer Sprache. Wichtig waren dabei Kriterien wie Zugänglichkeit, Daten Sammeln, Soziale Inklusion und natürlich: Inspirierende Ideen UND Werkzeuge für den Unterricht im Feld der Gestaltung. Continue reading

Talks: Kunstvermittlung als Freund*in. Ein Rückblick auf die documenta 15.

Harvest, lumbung, nonkrong: Die documenta 15 forderte mit Konzepten rund um das Zusammenkommen von politischen, künstlerischen und vermittlerischen Praktiken dazu auf, eine Kunstausstellung anders zu sehen. Wie kann Kunstvermittlung einer Ausstellung stattfinden, die für sich beansprucht, Teilhabe zu praktizieren und die grösstenteils von Künstler:innen bespielt wird, die nicht aus einer bereits bekannten, eurozentristischen Kunstpraxis heraus handeln? In diesem Talk geht es um die Praktiken rund um die Ausstellung, die von einem Kollektiv kuratiert wurde, das wiederum selbst Kollektive eingeladen hat, sich selbst zu organisieren. HKB Bern, Fellerstr. 11, Mittwoch 9.11.2022, 17:30 Auditorium. 

What is a friend to you? Open Letter der organisierten sobat-sobat


Eine organisierte Gruppe der Kunstvermittler*innen der documenta fifteen, der sobat-sobat, haben einen offenen Brief verfasst. Sie weisen darauf hin, “dass Kunstvermittlung zwar als elementarer Teil von Kunstveranstaltungen angesehen wird, aber die Bedingungen, unter denen wir diese Arbeit leisten, keinerlei Schutz oder Mindeststandards unterliegen. Wir teilen daher unseren Offenen Brief mit Ihnen, in dem wir unsere gesammelten Erfahrungen als Kunstvermittler*innen auf der documenta fifteen schildern und darauf aufbauend Forderungen an die Leitung der documenta und Museum Fridericianum gGmbH stellen.“ Hier geht es zum Brief (PDF). Continue reading