How to art meme..

 Aus einer Workshopserie mit Helena Schmidt ist dieser Textbeitrag für MYOW – Workbook Arts Education entstanden. Dabei geht es um das Bildphänomen der sogenannten Art-Memes und den Umgang mit ihnen. Innerhalb des Aufgabenformats können Teilnehmende lernen, sich des (ästhetischen) Formats des Memes zu bedienen und ihren alltäglichen Bildgebrauch zu reflektieren. Dabei sind Vertiefungen in die Kunstgeschichte sowie fächerübergreifende Verbindungen zu Bild-Text-Relationen oder politischer Bildung sehr erwünscht… mehr dazu hier: http://myow.org/meme-myself-and-i/ 

Talk series “MELTING SPACES. When restrictions become options”

Talk seriesMELTING SPACES: When restrictions become options”, a project by Institut Ramon Lull & Goethe Institut Barcelona. Curated & hosted by Aina Tur & Gila Kolb.
 
💗 WE LOVE DIGITALITY. DOES DIGITALITY LOVE US BACK? A talk about chances and Difficulties in Cultural Fields. Guests: Martina Leeker, Judit Carrera & Mónica Rikić. March 16th, 5 pm. Register here.
 
🤝 LET’S DEAL WITH IT! (Part 1) A talk about the digital transformation of performing arts. Guests: Fefa Noia, Konstanze Schütze, Alla Popp & Laia Durán. April 20th, 5 pm. 
 
🌆 LET’S DEAL WITH IT! (Part 2) A talk about the public space as a cultural stage. Guests: Anna Giribet, Kathrin Tidemann & Alina Stockinger. May 18th, 5pm. 

Vortragsreihe #DIDAKTIK

Artikulationen, Algorithmen, Infrastrukturen und Social Media in der kritischen Kunstvermittlung in digitalen Zeiten (03.03.2021 – 05.05.2021)

Wenn die pandemische Situation etwas gezeigt hat, dann das die postdigitale Kultur neue Tools in der Lehre erfordert. Welches Potential hat Digitalität für Didaktik? Was sehen wir online? Welche Zeige- und Ausschlussmechanismen bietet das Internet? Welche Macht kommt Algorithmen zu? Welchen Einfluss haben Soziale Medien? Diesen und weiteren Fragen geht die Vortragsreihe nach, die vom Fachbereich Kunst und Bildung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien (Elke Krasny, Sophie Lingg, Helena Schmidt) und dem Studiengang Art Education (Maren Polte, Gila Kolb) an der Hochschule der Künste Bern organisiert wurde.

Netzwerkwoche “Digitale Didaktik”

Die Netzwerkwoche für das Frühjahr im Studiengang MA Art Education an der HKB Bern ist da! Die Netzwerkwoche findet im Semester verteilt und mit der Vortragsreihe #DIDAKTIK Artikulationen, Algorithmen, Infrastrukturen und Social Media in der kritischen Kunstvermittlung in digitalen Zeiten statt. Die Workshops zum digitalem Handeln in Unterrichtsbeispielen Erproben (#1), Smartphone-Fotografie für den BG-Unterricht erschließen (#2), zur epistemischen Ungerechtigkeit in der digitalen Kunstvermittlung (#3), didaktischem Denken digital für Schule und Museum (#4), die Grenzen von kollaborativen Online-Tools hacken und künstlerisch ausloten (#5) oder den Mythos Partizipation “für alle” beim Thema Bildungsgerechtigkeit und Digitalität (#6) von und mit Sara Gysin, Marlies-Aryani Rüegg, Jelena Toopeekoff, Christina Inthoff, Nora Ryser, Aldir Polymeris, Annemarie Hahn. Konzept & Organisation: Gila Kolb und Maren Polte. 

OUT NOW: Publikation “vermittlung vermitteln”

 
»Warum müssen wir als Kunstvermittler*innen immer wieder um die gleichen Themen und Bedingungen bei den Institutionen kämpfen?« Diese Frage, die im Rahmen eines Workshops zur Kunstvermittlung auf der documenta 14 – und dort sicher nicht zum ersten Mal – gestellt wurde, stand am Anfang der Veranstaltungsreihe »vermittlung vermitteln«, deren Ergebnis diese Publikation ist. Continue reading

Recently published: The ______ Manifesto

Emiel Heijnen, Melissa Bremmer and Sanne Kersten published the Anthology: Wicked Arts Assignments. Practising Creativity in Contemporary Arts Education. I contributed the exercise “The ______ Manifesto”, in which I wrote describe how the exercise of a ______Manifesto. This exercise also once lead to the text “Luftgitarrenkunstpädagogik” (2017). A symposium of the same name takes part on Friday 27 November 2020. 

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Erschienen: Fragen und Antworten zum Forschen in der Kunstvermittlung.

Können aus deiner Sicht künstlerisch forschende Praxen für die Kunstvermittlung interessant sein ?” hat die Künstlerin und Dozentin Jacqueline Baum mich gefragt. Anbei meine Antwort sowie die nächste Frage: “Welche Bedingungen sind Deiner Meinung nach für eine gute Forschung notwendig, welche wünschenswert?” an Helena Schmidt. Erschienen ist dies im Beitrag von Priska Gisler: Passwort : research 19 – Ein serielles Gespräch. In: Thomas Gartmann, Christian Pauli (Hg.): Arts in Context Kunst, Forschung, Gesellschaft. Transkript Bielefeld 2020, S. 182-183. DOI 10.14361/9783839453223-021

Erschienen: Notizen zur Corpoliteracy: Körper in (digitalen) Bildungskontexten

Lernen und Wissen schreiben sich in Körper ein. Bildungsprogramme sollten diesem Vorgang mehr Beachtung schenken – nicht zuletzt, wenn sich Lehrende und Lernende immer häufiger in digitalen Lernumgebungen begegnen. Ein Text über Körper, Bildung und Digitalität auf “Kultur öffnet Welten“. Natürlich online. 

 

Wieder geöffnet. Kunstvermittlung im Ausnahmezustand? TAET LIVE Online

Der Lockdown ist vorbei. Museen und Ausstellungen haben wieder geöffnet. Was bedeutet das für die Kunstvermittlung? Die Bedingungen haben sich radikal verändert, statt an Vermittlungskonzepten wird an Besucher*innenleitsystemen gearbeitet. Wie aber kann Kunstvermittlung weiterhin Kontaktzone sein und Raum für persönlichen Austausch und Diskussion ermöglichen? Wie begegnen wir uns, wenn Besucher*innen nicht mehr uneingeschränkt teilhaben können und physischer Abstand das Gebot der Stunde ist? Verbergen sich in diesem Ausnahmezustand ungeahnte Potenziale für eine Kunstvermittlung, die etwas vermitteln kann, was es noch gar nicht gibt? 

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