repost: Stellenausschreibung für die documenta 14

To those who would consider themselves as Art Educators, Thinkers, Singers, are interested in contemporary art, speak sign language or German or Greek or Turkish or Arabic, who are interested to get engaged with diverse groups and art works @documenta 14, in Kassel (aka #kleineStadt):Please consider applying as a chorus member.  Deadline: December 5th.
Let’s do some aneducation*!
http://www.documenta14.de/de/public-education/1582/stellenausschreibung-fr-die-documenta-14

“Die documenta 14 sucht engagierte Personen, die Interesse haben, mit den Besucher_innen eine offene Diskussion über zeitgenössische Kunst zu führen.Die Mitglieder des Chors verbinden die Besucher_innen mit der documenta 14. Ihre Aufgabe ist es, auf die Interessen und Bedürfnisse der Besucher_innen einzugehen sowie Dialoge, Diskussionen und Debatten anzustoßen, die sich in der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der documenta 14 sowie damit verbundenen soziopolitischen und geografischen Kontexten ergeben. Während der Chor traditionell eher im Theater verortet ist, wo er mit einer gemeinsamen Stimme spricht und agiert, sollen die Besucher_innen der documenta 14 gemeinsam mit den Mitgliedern des Chors einen neuen, vielstimmigen Zugang entwickeln. Bewerber_innen für den Chor sollten offen und freundlich sein, enthusiastisch sehen, zuhören und nachforschen können, gern diskutieren, sich mit anderen austauschen und Konzepte zeitgenössischer künstlerischer Praxis hinterfragen.”

*”The interest of aneducation is to create a multitude of voices that continues to resonate with further questions, mythologies, dialogue, stories, debates, and rumors beyond the realm of the exhibition.”

The Art Educator’s Talk LIVE #3 (analog set): Bergen, Sept. 25

Ankündigung_TAETlive_bergen_3_rotThe Art Educator’s Talk LIVE #3 (analog set)
time: Sunday, September 25th 7-9 pm
location: røde rommet, meeting room, Marken 37, Glassbygget, Bergen, Norway
guests/hosts/speakers: Jenny MooreAnne Skaansar, Nora Sternfeld
organized by/in conversation with: Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze & agency art education


What is your understanding of art education? What is the relationship between education and art? Why educate people about (contemporary) art? 
If you imagine the future, what is it going to be for art education? What are you currently working on?
These are only a few questions we’d like to discuss with Anne Skaansar (KHIB Bergen), Nora Sternfeld (Aalto University, forethought), Jenny Moore (the Partisan café), Konstanze Schütze (agency art education, store contemporary/Berlin & Dresden), Kristin Klein (University of Cologne) and Gila Kolb (The Art Educator’s Talk, University of Cologne).
The Art Educator’s Talk is a trilingual blog and a series of talks that reaches out to art educators who are looking for inspiration or exchange, like-minded people, students who want to learn about the profession, academics, artists and curators who want to know more about art education and you. We engage in conversations with art educators about their practice, favorite formats, pressing questions, underlying or developing theories and visions for a future art education. You can find interviews with other professionals of the field online here: https://arteducatorstalk.net/en/about/
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Herzliche Einladung zum The Art Educator’s Talk – LIVE #2 (analog set)

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@Tokonoma, Sonntag, 10. Juli 2016, 19 Uhr //Frankfurter Straße 58, Kassel

Was verstehst Du unter Kunstvermittlung? Warum zeitgenössische Kunst und Kultur vermitteln? In welchem Verhältnis siehst Du die Praxis des Kuratierens und der Vermittlung? Wie stellst Du Dir die Zukunft der Kunstvermittlung vor? Woran arbeitest Du gerade?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir kurz vor dem EM-Endspiel in die zweite Diskussionsrunde! Wir sprechen dieses Mal mit Barbara Mahlknecht (Akademie der bildenden Künste Wien), Ayşe Güleç (Kulturzentrum Schlachthof, Kassel) und Cynthia Krell (The Art Educator’s Talk) sowie Gila Kolb (The Art Educator’s Talk). Wir freuen uns auf Euer Kommen und eine anregende Diskussion.»The Art Educator’s Talk« (https://arteducatorstalk.net) möchte damit KunstvermittlerInnen erreichen, die Inspiration, Gleichgesinnte oder Austausch suchen, Studierende, die sich über den Beruf informieren wollen, KünstlerInnen und KuratorInnen, die mehr über Kunstvermittlung wissen wollen, WissenschaftlerInnen und Dich. Wir diskutieren mit KunstvermittlerInnen über ihre Praxis, Formate, Fragen, Theoriebildung und Visionen. Continue reading

The Art Educator’s Talk –LIVE #1 (analog set), May 3rd, Kassel

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The Art Educator’s Talk – LIVE #1 (analog set)
Tokonoma, Tuesday May 3rd 8pm // Frankfurter Straße 58, 34117 Kassel
How would you describe your understanding of art education? In which context are you working as an art educator? Why mediate (contemporary) art? How important is art education and mediation for a museum / an institution? How do you cow conceive a public program for a biennial?
These are only a few questions we’d like to discuss with María Acaso (Pédagogias Invisibles, Madrid), Konstanze Schütze (agency art education, store contemporary, Berlin & Dresden), Jordi Ferreiro (MACBA Barcelona) and Gila Kolb (The Art Educator’s Talk) and maybe some special guests. The Art Educator’s Talk is a trilingual blog on art education. With this live-talk, we would like to address art educators who are looking for inspiration and exchange between colleagues, students who are interested in getting more information about the profession of an art lecturer, artists and curators who want to learn more about mediating art, academics and  YOU.
The talk will be held in english language.
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Save the Date: Symposium: Vom Archiv ausgehend. Institutionelle Geschichte(n), Regime der Bildung, künstlerische Praxen und Erinnerungspolitiken. 20.04.-23.04.2016

Ausstellung Unheimliche Materialien. Gründungsmomente der Kunsterziehung Installation: Elke Krasny und Barbara Mahlknecht, Unheimliche Materialien, 2016 Foto: Lisa Rastl © Akademie der bildenden Künste Wien

Ausstellung Unheimliche Materialien. Gründungsmomente der Kunsterziehung. Installation: Elke Krasny und Barbara Mahlknecht, Unheimliche Materialien, 2016 Foto: Lisa Rastl © Akademie der bildenden Künste Wien

Das Symposium Vom Archiv ausgehend. Institutionelle Geschichte(n), Regime der Bildung, künstlerische Praxen und Erinnerungspolitiken findet vom 20.04.2016 – 23.04.2016, Akademie der bildenden Künste Wien im Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien, 2. OG Mehrzwecksaal und im Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Aktsaal statt. Es ist eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Unheimliche Materialien. Gründungsmomente der Kunsterziehung im Ausstellungsraum der Akademie der bildenden Künste Wien xhibit, kuratiert von Elke Krasny und Barbara Mahlkecht (Booklet hier)
“Vorträge, Diskussionen und Workshops mit: Tal Adler/Friedemann Derschmidt/Elisabeth Samsonow/Karin Schneider/Anna Szöke/Niko Wahl, Eva Blimlinger, Zsuzsi Flohr/Benjy Fox-Rosen/ Eduard Freudmann/Eva Reinold/Luisa Ziaja, Minna L. Henriksson, Gila Kolb, Elke Krasny, Martin Krenn, Barbara Mahlknecht, Verena Pawlowsky, Birgit Peter, Sabine Plakolm-Forsthuber, Suely Rolnik, Dirk Rupnow, Anna Schürch, Bernadett Settele, Nora Sternfeld.
Am 21. April gestalten Mitglieder der Arbeitsgruppe Kunst, Pädagogik, Geschichte – Gila Kolb, Barbara Mahlknecht, Anna Schürch, Bernadett Settele und Nora Sternfeld – zwei Workshops. Die AG Kunst Pädagogik Geschichte arbeitet die Konstruktionen „fachlicher Grundlagen“ der Kunsterziehung auf und untersucht, welche Kunstbegriffe dabei relevant waren und auf welche Narrative oder Theorien Bezug genommen wird.”
Anmeldung zu den Workshops hier: conference_arteducation@akbild.ac.at

Save the Date: MethodeMandy @Leuphana, 11.04.2016

DruckMethode Mandy: Was ist aktuelle Kunstpädagogik?
Ein Workshop am Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung (IKMV) der Leuphana Universität Lüneburg am Montag, 11. April 2016, 10-12 Uhr, mit Kristin Klein und Annemarie Hahn, Raum C16.110.
Wenn Veränderungen von Schule aus ihren Anfang nehmen sollen, dann müsste Methode Mandy als Toolbox konzipiert werden, mit deren Hilfe Neues und Marginalisiertes immer wieder zum Thema gemacht, Inhalte und Vorgehensweisen fortwährend neu verhandelt und Aktualisierungen so beständig Eingang in den Unterricht finden können. Fragen wie die folgenden könnten für ein solches Vorgehen als tools oder cues dienen: Wie lassen sich im schulischen Kontext Interessen und Fähigkeiten der SchülerInnen offenlegen, ohne die gängigen und von extern gesetzten kanonisierten Stan- dards und Kompetenzen zu reproduzieren? Wie können implizites Wissen und Können sichtbar gemacht werden? Welche Zumutungen bringt Methode Mandy für Lehrende, für SchülerInnen und für die institutionali- sierte Bildung? Wie kann das Wissen um das „andere“, vorhandene oder gewünschte Können sich als dauerhafte Variable in die Institution Schule einschreiben? Was bedeutet es, wenn man von der Idee ausgeht, dass Schule sich wechselseitig zu gesellschaftlichen Veränderungen immer wieder aktualisieren und erneuern kann?
Methode Mandy möchte einen Raum des freien Programmierens von Handlungen und Kommunikation, von Können, von Wissen und von möglichen zukünftigen Gegenwarten eröffnen.
(Hahn, Hausmann, Laabs, Klein, Kolb & Schütze in What’s Next? Art Education, Kopaed Verlag 2015, S. 117)

 

The Art Educator’s Talk

Bildschirmfoto 2016-08-05 um 21.10.04The Art Educator’s Talk ist ein dreisprachiges Interviewprojekt mit KunstvermittlerInnen, KunstlehrerInnen, KuratorInnen. Ziel ist es, verschiedensten Konzeptionen von Kunstvermittlung ein Forum zu geben. What does s/he say?
In dieser Ausgabe: Maria Acaso (Madrid), die in Spanien und Lateinamerika schon seit einiger Zeit für eine “rEDUvolution” argumentiert, Kathrin Sohn (Berlin), arbeitende Kunstlehrerin und Künstlerin, Helena Björk (Helsinki), die derzeit als Kuratorin und Kunstlehrerin in der SekI & Sek II arbeitet, Daniel Neugebauer (Eindhoven), Leiter der Abteilung für Marketing, Vermitan der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Wiebke Trunk (Oldenburg), Künstlerin und Kunstvermittlerin, Britta Petersen (Bremen), Kunstvermittlerin und Kunstwissenschaftlerin (Universität Bremen). http://arteducatorstalk.net; Konzept & Redaktion: Gila Kolb & Cynthia Krell; blogwork: Wolfgang Jung

The notion of a shift: e.g. Madrid. 4: María Acaso

IMG_9907María Acasos “La educatión artística no son manualidades. Nuevas prácticas en la enseñanza de las artes y la cultura visual.” (2009/2014) is not yet available in english. I thought I’d give a small insight – for those who do not read spanish, might geht an idea of it. It is demanding for me to write about a spanish publication in english. Sorry for every misreading/miswriting in advance. A text by María Acaso on artEducation in english  is published in “What’s next? Art Education“. And here´s an interview on “The Art Educator’s Talk”  in German & Spanish. María Acaso is currently working at the Universidad Complutense de Madrid, she is part of the group pedagogías invisibles (amongst many other things); here you find more about her work.
Now, let´s read:
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The notion of a shift: e.g. Madrid. 3: spaces

During our visit in Madrid, we went to see cultural spaces, such as the Prado Media lab – Javier Laporta was so kind to show us around. This Media Lab is a space for the public. Therefore, the Public is not considered as such, but as “users”. In the basement, there is a fablab, the ground floor provides space to meet, work & exhibit, at second floor is an auditorium to be found- together with three spaces for residencies. (Which I wonder who´s going to be there for the next year…) There are a lot of groups meeting and developing ideas within the space. The only condition is, that the projects have to have some kind of common interest. I don´t know if they´d like to hear it, but from my view, it is like a huge laboratory for art education. (And: Don´t miss the staircase!)
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The notion of a shift: e.g. Madrid. 2: sharing

When art educators meet and discuss, sharing is an important part: Which books had you been reading recently? Whose projects, which ideas do you like/dislike?
Maria Acaso and I prepared for “PDF- und encuentro” some book titles we both found important for our work and the idea of a change. These are the titles:12316311_1252315024795204_2366142768579930190_n

*Contradecirse una misma. Museos y mediación educativa crítica. Experiencias desde las educadoras de la documenta 12. (Anahí Macaroff / Alejandro Cevallos (Eds.)), 2015. (In english)
The fellow reader #1: On Boycott, Censorship and Educational Practices. (Renata Cervetto, de Appel arts centre), 2015
Curating and the Educational Turn. (Paul O’Neill / Mick Wilson (Eds.), de Appel arts centre & Open editions, 2010.
Education. (Felicity Allen, Editor) Whitechapel: Documents of Contemporary Art, 2011.

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