Category Archives: Vortrag

The notion of a shift, e.g. Madrid. Vol.1: ni arte, ni educatión

IMG_9683Last week, I had the chance to talk about “What´s Next? Art Education”, together with Torsten Meyer within the lecture series “PDF – un encuentro” by Maria Acaso. The program is part of an exhibition titled “ni arte, ni education” (Oct 30th – January 10th). We had an evening talking about the shift in art education, which is happening NOW. (Some tweets about the encuentro here)

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Vortrag: Wozu Zeichnen lernen? @Kunsthalle Delmenhorst.

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Google – Suche: “Zeichnen ist” am 1. September 2015.

Sonntag, 6. September um 14 Uhr, Kunsthalle Delmenhorst
Wozu Zeichnen lernen? Über die Aktualität der Zeichnung in Kunst und Schule
Vortrag von Gila Kolb, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen.

“Zeichnen spielt bei der Vermittlung von kulturellen Praxen und damit auch im Kunstunterricht eine große Rolle. Obwohl das Fortbestehen des Zeichnens gekennzeichnet ist von medialen Veränderungen, dient die Zeichnung doch weiterhin als primäres Werkzeug für die Sichtbarmachung von Unbekanntem sowie der Klärung von bereits Vorhandenem. Aus der Perspektive der Kunstpädagogik ergeben sich hierbei unter anderem diese Fragen: Wie wird Zeichnen gelehrt und erlernt, wie wird es praktiziert und was wird mit Zeichnungen in jeweils unterschiedlichen Kontexten kommuniziert? Der Vortrag ist all denen gewidmet, die glauben, dass sie „nicht zeichnen“ können oder konnten.”

Der Vortrag findet im Rahmen eines bunten Programms am Finissage-Tag der Ausstellung „Condition Report“ statt: http://www.delmenhorst.de/aktuelles/presse/150831-galerie-condition-report-finissage-mittwochs_52682.php.

Sharity pur // Kunstvermittlung in Kunstvereinen

Herzliche Einladung zum Mitschwärmen bei Sharity Pur
(fachöffentliche Tagung & öffentliche Abendveranstaltung)
“Partizipativ, rekonstruktiv, affirmativ oder reproduktiv… Die Kunstvermittlung kennt viele Wege, um Beziehungen zwischen Kunst und Publikum zu stiften. Ein Workshop am 3. und 4.9.2015 bringt Vermittlungsprofis aus Niedersachsen und Berlin zusammen und lädt zu einem öffentlichen Abend, bei dem das Teilen nicht nur erörtert, sondern auch aktiv erlebt werden kann. Sharity pur am 3. & 4. September 2015, Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund In den Ministergärten 10, 10117 Berlin (U/S-Bahn Potsdamer Platz).
Anmeldung bis zum 1. September 2015 erbeten an: info@stk.niedersachsen.de

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Save the Date: Methode Mandy* in Köln

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Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie
Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.06.2015 | 16 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Methode Mandy*
Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze (Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden)

Methode Mandy ist Post-Kunstpädagogik. Methode Mandy ist alles. Methode Mandy ist jetzt. Methode Mandy ist unmöglich. Methode Mandy ist formlos. Methode Mandy ist ungenau. Methode Mandy operiert im offenen Feld. Methode Mandy setzt Ideen aus. Methode Mandy macht aus allem etwas. Methode Mandy erfindet nichts neu, aber irgendwie auch schon. Methode Mandy ist utopisch. Methode Mandy hat immer Effekt. Methode Mandy gibt keine Garantie. Methode Mandy ist fasziniert. Methode Mandy hat keine Gebrauchsanweisung. Methode Mandy mag Hilfsverben. Methode Mandy spricht von überall. Methode Mandy ist Post-Everything.

Methode Mandy (*2012), in der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von „Mandy“ gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und einen Widerstand gegen unhinterfragte Annahmen im Fach Kunstpädagogik.

#Save the Date: Kunstpädagogische Begriffe: KÖNNEN. Methode Mandy, 6.11., Halle

Mandy_MethodeKunstpädagogische Begriffe: KÖNNEN. Methode Mandy, 6. November 2014, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle / Villa Neuwerk, Raum 102, 18:15-19:45 Uhr. 
“Methode Mandy* nimmt die Perspektiven Jugendlicher nicht nur punktuell, sondern grundsätzlich als Anstoß zur Entwicklung neuer Szenarien in der Kunstpädagogik. Dazu arbeiteten wir gemeinsam mit 25 Schüler/-innen an möglichen und nötigen Formen des Könnens in Anbetracht uns unbekannter Zukünfte. Was werden wir können müssen oder was sollten wir in der Lage sein zu tun und zu denken? Im Vortrag geben Annemarie Hahn (Köln), Kristin Klein (Dresden) und Konstanze Schütze (Köln) einen Einblick in das Projekt zum Kongress der Kunstpädagogik 2015 und beleuchten den Begriff „Können“ exemplarisch sowohl in seinen historischen Dimensionen als auch aktualisiert durch gegenwärtige Tendenzen. Wenn „Kunst“ nun nicht mehr von „Können“ kommt, was bedeutet das für das Können in der Kunstpädagogik?”

#SAVE THE DATE: Tischgesellschaft, Siegen, 24. & 25.09.2014

Tischgesellschaft. Universität Siegen, Fakultät II, Bildung, Architektur, Künste, 24. & 25.09.2014. c20
“Absicht der Veranstaltung ist, WissenschaftlerInnen aus dem Bereich Kunst und ihre Didaktik, KunstlehrerInnen und KünstlerInnen gleichberechtigt und kooperativ um einen runden Tisch zu versammeln, um gemeinsam – quer denkend – neue Impulse für die Anregung künstlerischer Praxis zu entwickeln. Die Runde soll bestimmt werden von der Frage, wie sich die Zielvorstellungen kunstpädagogischer Forschung in kunstpädagogischen Handlungsfeldern tatsächlich realisieren lassen. Ziel ist, die nicht gegebene Anschlussfähigkeit kunstpädagogischer Theorien und Konzepte an die kunstpädagogische Praxis durch neue gemeinsam entwickelte Ansätze zu überwinden. Dabei sollen von den TeilnehmerInnen realisierte Praxisbeispiele die Grundlage der Diskussion bilden und bezüglich ihrer Stärken und Schwächen erörtert werden.

#SAVE THE DATE Gespräch mit Nora Sternfeld „Verlernen Vermitteln“, 17.06.14.

Bildschirmfoto 2014-04-24 um 10.13.30Verlernen Vermitteln” – Ein Gespräch mit Nora Sternfeld, Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University Helsinki, Mitbegründerin und Teilhaberin von Büro trafo.K, im Leitungsteam des ecm – educating/curating/managing. masterlehrgang für ausstellungstheorie und praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien und im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungs- theorie & Praxis.
@Universität Bremen, Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik, GW2 B3850 am 17.06.2014 um 16 Uhr.
Plakat hier.

‘SAVE THE DATE: “Medien Bildung Raum – Pädagogische Kunsträume”, Vortrag von Konstanze Schütze

Konstanze Schütze: “Medien Bildung Raum – Pädagogische Kunsträume”. Vortrag  @Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, 28.05.14, 10 Uhr

“Gerade weil wir es nach wie vor mit rasanten medialen Veränderungen zu tun haben, so Schütze, sollten pädagogische Räume an jeder Stelle agil, justierbar und korrigierbar bleiben: „Starre, monofunktionale Räume sind Schnee von gestern.“”