*Erschienen!*

141110_WN2_Cover_hellerTorsten Meyer / Gila Kolb (Hrsg.) What’s Next? Art Education – Ein Reader, Kopaed: München 2015, 350 Seiten, 19,80 EUR. Hier zu bestellen.
„What’s Next?“ ist ein Reader.  Er versammelt Essays, Interviews, Thesen Manifeste und Zitate, die diskutiert im Anschluss an den ersten Band „What´s Next ? Kunst nach der Krise“ (herausgegeben von Johannes M. Hedinger und Torsten Meyer, Berlin 2013) auf breiter Phänomen- und Literaturgrundlage Möglichkeiten der Verkoppelung von Kunst und Bildung – in der Schule, im Museum und an anderen Orten thematisiert. Das Buch soll Kunstlehrer_innen, Kunstvermittler_innen und Studierende anregen, die Verknüpfung von Kunst und Pädagogik vor dem Hintergrund der nächsten Kunst neu zu (be)denken. Es unterbreitet aber auch konkrete Vorschläge für Praxis, die helfen zu imaginieren, was Kunstpädagogik im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert bedeuten könnte.
Preview Inhalt: http://whtsnxt.net/content ab 178


#Save the date: Dr. Annett Reckert & Sandra Hampe: Aktuelle Kunst vermitteln in Delmenhorst: Wie geht das? 22. Januar @Universität Bremen

Reckert_Hampe_a5B KopieAktuelle Kunst vermitteln in Delmenhorst:
Wie geht das? 

Dr. Annett Reckert, Städtische Galerie Delmenhorst und Sandra Hampe, COPARTIKEL, junge Kunstinitiative der Städtische Galerie Delmenhorst im öffentlichen Gespräch mit dem Seminar “Convert into smart object” / Gila Kolb, Institut für Kunstwissenschaft  und -pädagogik, Universität Bremen.
22.01.2015, 14-16 Uhr
Ort: GW2, B 3790

Netzwerkwoche “Umgang mit Zeichnung”, Institut Lehrberufe für Gestaltung und Kunst HGK FHNW

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Vom 12. – 16. Januar 2015 fand die Art Education Netzwerkwoche Umgang mit Zeichnung am Institut Lehrberufe für Gestaltung und Kunst HGK FHNW in Basel statt, innerhalb der Masterstudierende im Feld Art Education aus verschiedenen Standorten zusammen kommen. Innerhalb der Woche gaben Judith Dobler und ich verkoppelte Workshops mit dem Titel: “Zeichnen – Now!” I & II, in denen der Frage nach den gemeinsamen Praktiken des Zeichnens und ihrer historischen und kulturellen Bedingtheiten nachgegangen wurde. Innerhalb der Workshops wurde gezeichnet & diskutiert, das Museum für Gegenwartskunst sowie das Schaulager wurden besucht. Es entstand ein Reader; für die Teilnehmenden der Netzwerkwoche gab es Ergebnisse innerhalb eines Rundgangs zu sehen.DSCN0902
Zugleich fand ein öffentliches Programm mit Vorträgen von Prof. Andrea Sabisch (“Visuelle Verknüpfungen. Von Anschlüssen und Zwischenräumen in Zeichnungen”),  Dr. des. Beate Böcken (“Die frühe Geschichte der Zeichnung – Theorie und Praxis”), eine Präsentation von Cécile Hummel und eine Podiumsdiskussion statt (Prof. Beate Florenz, Silvia Arbogast, Dr. des. Beate Böckem, Dr. Anita Haldemann, Cécile Hummmel, Prof. Dr. Andrea Sabisch, Michaela Stähli).
Ein – nicht vollständiger – Mitschrieb von mir findet sich hier 

Netzwerkwoche “Umgang mit Zeichnung”, FHNW Basel

Bildschirmfoto 2015-01-03 um 15.23.45An der Fachhochschule Nordwestschweiz/ Institut für Lehrberufe Gestaltung und Kunst findet vom 12.-16.01.2015  die Art_ Education Netzwerkwoche “Umgang mit Zeichnung” statt. Innerhalb der Woche geben Judith Dobler und ich verkoppelte Workshops mit dem Titel: “Zeichnen – Now!” I & II, in denen der Frage nach den gemeinsamen Praktiken des Zeichnens und ihrer historischen und kulturellen Bedingtheiten nachgegangen wird.
Am 12.&13. Januar  ist das Programm öffentlich: 

Mo, 11-12:00: Prof. Andrea Sabisch: “Visuelle Verknüfpungen. Von Anschlüssen und Zwischenräumen in Zeichnungen” 
Mo, 13:30-14:30: Dr. des. Beate Böckem: “Die frühe Geschichte der Zeichnung – Theorie und Praxis”
(beide Vorträge im Hochhaus, 1. OG, Raum D. 103)

Di, 18:00-18:30: Cécile Hummel, Präsentation
Di, 18:30-20:00: Podium mit Prof. Beate Florenz, Silvia Arbogast, Dr. des. Beate Böckem, Dr. Anita Haldemann, Cécile Hummmel, Dr. Maja Naef, Prof. Dr. Andrea Sabisch.
(im Ateliergebäude EG Raum A 0.11)

Hier das komplette Programm.

Twitter im Unterricht?

Über twitter im Unterricht und ein Blog über Lehrer-sein.
“Der wichtigste Aspekt für den Unterricht war für mich einer, den ich so gar nicht direkt beachtet hatte. Dadurch, dass alle an den Gesprächen beteiligt sein können, werden Beiträge von Schülern herausgenommen und besprochen, die sich in einem „normalen“ Gespräch wahrscheinlich eher nicht gemeldet hätten.”
#Empfohlen

 

*collaborations in the classroom

IMG_8952Wie machen eigentlich andere Kunstunterricht?
Und was machen die dort dann genau?
Anbei zwei Plattformen, mit denen sich diese Fragen individuell beantworten lassen:
1) Das Projekt einer Gruppe von Künstler_innen, Lehrer_innen und Gestalter_innen  “Dear You“, in denen Klassen an unterschiedlichen Orten “Brieffreundschaften” mit gestalteten Inhalten unterhalten.
2) Ein Angebot mit kommerziellem Hintergrund ist “skype in the classroom“, innerhalb dessen Treffen mit anderen Schulklassen oder einzelnen Personen unabhängig vom Ort, inszeniert werden können. Gibt es weitere Projekte? Wo sind diese zu finden? Hinweise nehme ich gerne über die Kommentarfunktion entgegen!

//What do others do in the classroom? And what in particular? There are two projects with which such question might be individually answered: 1) A project by a group of artists, designers, educators “Dear You“, in which classes have a sort of pen friends with mailing “art works”. 2) Another project is “skype in the classroom“, where meetings with other classes or persons can be staged. If you know about more such projects, please share! 

Blog TEXT THEORIE GESTALTUNG

Stephan Porombka und Karl Wolfgang Flender haben einen Blog mit dem Titel TEXTTHEORIE UND TEXTGESTALTUNG veröffentlicht. 
“Wir erforschen damit, was der Soziologe Dirk Baecker “die Orientierungsfigur des Nächsten” genannt hat. Mit ihr bekommt es eine Gesellschaft zu tun, die sich aufgrund erhöhter Geschwindigkeiten nicht nur von der Vergangenheit, sondern auch von der Gegenwart ablöst, um “in all ihren Strukturen auf das Vermögen fokussiert (zu) sein, einen jeweils nächsten Schritt zu finden und von dort aus einen flüchtigen Blick zu wagen auf die Verhältnisse, die man dort vorfindet.” Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der Erkundung ästhetischer Konzepte und Strategien, die sich dem blossen Verwertungszusammenhang entziehen und stattdessen transformative Kräfte entfalten.” 
#Empfohlen.

Out now: Cumma Papers #11

Bildschirmfoto 2014-11-21 um 13.30.53Never underestimate the institution” by Helena Björk & Laura Kokkonen. A research on institutional critique that became part of a canon and many other related thoughts and questions.
(f.e.: “Why is Physical Education arranged in separate groups for boys and girls in Finland? Could Geography become more critical and be taught imaginatively? Is the Music curriculum multicultural enough? Can history education be made less nationally focussed?” p. 25.) 

 

Workshop Kollaboratives Zeichnen, Bremen 13.11.2014

WS_Bremen_Aushang_web„Zeichnerische Kollaborationen“
Ein öffentlicher Workshop mit Judith Dobler  13. November, 14-20 Uhr, GW2 B3770, im Rahmen des Seminars “Convert into smart object”, von Gila Kolb, Studiengang Master of Education Kunst – Medien – Ästhetische Bildung. Anmeldung unter: gkolb@uni-bremen.de
Was wollen wir zeichnen? // Wer zeichnet wie? // Wie zeichnet es sich zusammen? // Wieso eigentlich zeichnen? // Was passiert eigentlich beim Zeichnen? // Was mache ich, wenn ich zeichne? // Was meint: kollaboratives Zeichnen?
Zeichnen ist universell. Zeichnen kann auf nahezu unzählige Arten und mit Materialen geschehen; und so könnte vermutlich niemand von sich behaupten, er/sie habe noch nie gezeichnet. Doch was passiert eigentlich beim Zeichnen? Welche Prozesse werden angestoßen Was geschieht, wenn die Zeichnung nicht von einer einzelnen Person gefertigt wird, sondern vielmehr kollaborative Prozesse in Gang kommen? Im Workshop wird diesen und weiteren Fragen nachgegangen. 

Judith Dobler ist Designerin, Zeichnerin und Zeichnungsforscherin, lebt und arbeitet in Berlin. Seit 2014 ist Promotionsstipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg «Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens» an der Universität Potsdam mit einer Untersuchung zur epistemischen Praxis des kollaborativen Zeichnens.